Gastbeiträge aus Lübeck – Schülerberichte

Bericht von Metin:

Bugün alman öğrencilerle okulda buluşup ilk aktivitemiz için yola koyulduk. Deniz canlılarının bulunduğu araştırma merkezine gittik. Bize rehberlik eden Alman Biyologlar sayesinde çok şeyler öğrenip çok eğlendik. Deniz canlılarına dokunmak hepimiz için ilginç bir deneyim oldu. Daha sonra Müzeye dönüştürülmüş olan Passat gemisini ziyaret ettik.

Bericht von Gün:

1. Almanya’daki okulumuza daha ilk günden çok alıştık. Alman arkadaşlarımız bizi çok sıcak karşıladılar. Geometri ve el işleri derslerini çok sevdik.

2. Cumartesi gününü dev bir Luna Park olan “Hansa Park’ta” geçirdik. Hepimiz çok eğlendik.

3. Pazar günümüzü Kuzey denizinde geçirdik. İlk olarak doğayı koruma birliği olan Nabu’yu, daha sonra da Kuzey denizindeki med-cezir olayı hakkında daha detaylı bilgi alabildiğimiz Multimar’ı ziyaret ettik.

4. Çoğrafya dersi çok keyifli geçti. Her öğrenci yaz tatilini geçirdiği ülkenin özelliklerini anlattı.

5. Bugün 8.sınıf öğrencilerimiz beden sağlığını ve becerilerini geliştiren ve enerji harcamalarını gerektiren beden eğitimi dersine katıldılar.

6. İELEV öğrencileri bugün ilginç, öğretici ve hızlı bir etkinlik yaptılar. Lübeck şehrinin merkezindeki tüm sokakları tanıtan ve Lübeck şehri ile ilgili ilginç sorular içeren “Stadtrally” etkinliği, öğrencilerimizin şehri daha yakından tanımalarını sağladı.

7. Öğrencilerimiz Waldorf pedagojisinin önemli derslerinden biri olan “Eurythmy“ dersine katıldılar. Çocukların kişisel gelişimleri açısından son derece önemli olan bu ders ielev öğrenlerinin de çok hoşuna gitti.

8. Tarih dersinde Waldorf öğrencileri gruplar oluşturup kendilerini uzun yıllar önce yaşayan insanların yerine koydular ve onların o zamanlar neler düşünüp hissettiklerini anlamaya çalıştılar.

9. Waldorf okullarında seramik dersi çok büyük bir önem taşıyor. Buradaki öğretmenlerden, küçük yaşta yapılan seramik çalışmalarının temel amacının doğal becerileri geliştirerek yaratıcı etkinliklere dönüştürmek olduğunu öğreniyoruz. Bu okulda; hayal dünyasının ve merak arzusunun mükemmel şekilde bir birleşimi olarak ortaya çıkan çamur oyunları çocukların oldukça zevk aldığı bir aktiviteye dönüşüyor. Çocuk seramik çamurunu kullanarak hayal ettiklerini somut bir biçimde ifade etmeyi öğreniyor. Düşüncenin ve hayal gücünün gelişimiyle ellerin kullanımı arasında paralellik kuruyorlar. Seramik çalışmaları bu açıdan hem zihinsel hem de bedensel gelişime katkı sağlıyor.

Seramik dersleri İELEV öğrencilerinin de en çok zevk aldığı derslerden biri oldu.

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Besuch bei Airbus (Fotos)

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Farinas Rückblick auf die 1. Woche

Montag, den 23.8.

Heute ist für uns alle der erste Schultag, für uns genauso wie für unsere türkischen Austauschschüler!

Wir deutschen Schüler treffen uns um 8 Uhr, um noch einige wichtige Dinge zu besprechen. Um 10 Uhr empfangen wir unsere Gäste, jeder schreibt seinen Namen auf die Tafel.

Sobald alle fertig sind, teilen wir uns auf und zeigen den türkischen Schülern unsere Schule.

Bevor wir gemeinsam in die Innenstadt fahren, um einige Sehenswürdigkeiten anzusehen, essen wir noch zu Mittag in unserer Schulküche.

Wir fahren zu den Landungsbrücken, zuerst mit dem Bus und danach mit der Bahn, aber es regnet zu stark, um das geplante Programm zu starten. So überreden wir unsere Lehrerin zu einem Ausflug mit der Fähre! Später steigen wir trocken und entspannt am Dockland-Anleger[1] aus und nehmen einen Bus nach Altona. Einige von uns begleiten noch die türkischen Mitschüler zu ihrem Hotel, der Rest von uns fährt nach Hause.

Dienstag, den 24.8.

Wir treffen uns heute um 10 Uhr und fahren danach gemeinsam nach Wilhelmsburg. Dort lassen wir uns über die IBA 2013 informieren – über die Internationale Bauausstellung Hamburg, die auf den Elbinseln neue städtebauliche Konzeptionen für „eine Stadt der Zukunft“ präsentieren wird. Danach steigen wir in einen Bus, schauen uns noch einige 1960 gebaute Häuser an und gehen gemeinsam Döner essen!

Zu den Projekten der IBA Hamburg gehört auch der Umbau des 1943 gebauten Bunkers auf dem Rotenhäuser Feld, den wir noch aufsuchen, bevor wir die Rückfahrt antreten. Der ehemalige, seit Kriegsende ungenutzte Bunker soll mit einem Biomasse-Kraftwerk, einem Wasserspeicher sowie mit einer Solaranlage ausgestattet werden, um die Wohnungen in der Umgebung mit Warmwasser und Heizwärme zu versorgen.

Wir bleiben noch eine Weile dort, die Jungs spielen auf dem Bolzplatz Fußball, bis der Bus schließlich kommt und uns zum Alten Elbtunnel fährt. Wir gehen gemeinsam durch den Tunnel und trennen uns an den Landungsbrücken.

Mittwoch, den 25.8.

Für uns, Harburger Schüler, fängt der Unterricht heute normal um 8 Uhr an. Danach fahren wir zu der Technischen Universität Hamburg-Harburg und treffen dort auch unsere türkischen Mitschüler wieder. Die Dozenten der Universität empfangen uns in fünf Gruppen aufgeteilt:

GRUPPE 1 (Istanbul Lisesi maximal 25 Personen):

11:00-12:00  Experimentieren im DLR_School_Lab, Gebäude C/D, Raum C 0.017
12:00-12:55 Mittagessen in der TUHH-Mensa, Gebäude I
13:00-14:00 Studieren an der TUHH/ Begegnung mit Studierenden der TUHH, Gebäude O, Raum 0.18

GRUPPE 2 (Istanbul Lisesi maximal 25 Personen)

11:00-11:55 Mondfahrzeuge an der TUHH: Hell yeah, it’s rocket science, Gebäude O, Raum 0.18
12:00-12:55 Experimentieren im DLR_School_Lab, Gebäude C/D, Raum C 0.017
13:00-14:00 Mittagessen in der TUHH-Mensa, Gebäude I

GRUPPE 3 (Istanbul Lisesi maximal 25 Personen)

11:00-11:55 Mondfahrzeuge an der TUHH: Hell yeah, it’s rocket science, Gebäude O, Raum 0.18
12:00-12:55 Mittagessen in der TUHH-Mensa, Gebäude I
13:00-14:00 Experimentieren im DLR_School_Lab, Gebäude C/D, Raum C 0.017

GRUPPE 4 (Waldorfschulen Hamburg maximal 45 Personen)

11:00-11:55 Mondfahrzeuge an der TUHH: Hell yeah, it’s rocket science, Gebäude O, Raum 0.18
12:00-12:55 Mittagessen in der TUHH-Mensa, Gebäude I
13:00-14:00 Ingenieur werden an der TUHH/Begegnung mit Studierenden, Gebäude O, Raum 0.18

GRUPPE 5 (Waldorfschulen Hamburg maximal 45 Personen)

11:00-11:55 Perspektive Technik – Ingenieur werden an der TUHH, Gebäude H, Raum 0.09
12:00-12:55 Mittagessen in der TUHH-Mensa, Gebäude I
13:00-14:00 Mondfahrzeuge an der TUHH: Hell yeah, it’s rocket science, Gebäude H, Raum 0.09

Wir sind auf das Experimentieren im „School-Lab“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zwar schon sehr gespannt und würden am liebsten alle (152 Schüler + 8 Lehrer) in die Laborräume hineinspazieren. Mit einer so großen Gruppe ist es natürlich nicht an einem Tag möglich. So geben wir unseren Mitschülern aus Istanbul den Vortritt, die von einem Absolventen ihrer Schule freudig begrüßt und durch das gesamte Programm begleitet werden. Unsere Gruppe hört derweil einen Vortrag über ein Forschungsprojekt an, das sich mit der Entwicklung eines  Mondfahrzeuges befasst, das – wenn alles gut geht – 2012 ins All starten soll!

Danach dürfen wir alle in der Mensa essen. Zum Schluss erhalten wir noch Informationen über das Ingenieurstudium an der TU Harburg und fahren um 14 Uhr nach Hause.

Donnerstag, den 26.8.

Keine Ausflüge! Die türkischen Schüler erhalten während unseres „Hauptunterrichts“ einen extra für sie eingerichteten Deutschunterricht. Sie werden auf drei Klassen aufgeteilt und nehmen danach an unserem normalen Fachunterricht teil. In der Musikstunde bringen wir unseren Gästen das Lied “Was wollen wir trinken” bei. (Sie fanden es so gut, dass sie es noch die nächsten Tage immer vor sich hin summten!)

Um 13 Uhr beginnen dann unsere gemeinsamen Kunstprojekte. Wir teilen uns in drei Gruppen auf: Fotografieren, Trommeln und Zeichnen. Um 15 Uhr haben wir Schluss und fahren danach mit dem Bus nach Hause.

Freitag, den 27.8.

Auch heute erhalten unsere türkischen Mitschüler zuerst ihren eigenen Deutschunterricht, wir unseren „HU“. Es folgen gemeinsame Fachunterrichte, eine Pause, das Mittagessen. Am Nachmittag geht es weiter mit unseren künstlerischen Projekten. Beim Fotografieren (das ist meine Gruppe) sollen wir eine Person aus zwei von drei möglichen Perspektiven fotografieren. Dieses gelingt uns schnell und so können wir ein bisschen früher nach Hause gehen …

Farina (+ Red.)

[1] genannt nach einem futuristischen Bürohaus am Altonaer Fischereihafen, das wie der Bug eines Schiffes aussieht

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Besuch im Rathaus 02.09.10 (Fotos)

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Begrüßung in der Sprachschule Independencia 22.08.10 (Fotos)

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İstanbullu öğrenciler Hamburg’da

24 Ağustos 2010 / Emine SONUGÜR / HAMBURG

HAMBURG’da İndependencia dil okulunun sahibi Erhan Erdoğan’ın organizesi üzerine İstanbul Lisesinden 69 öğrenci ile dört öğretmen yaz okulu projesi çerçevesinde Hamburg’a geldi.

Bu yıl beşinci yılına giren öğrenci değişimi projesi kapsamında bugüne kadar yaklaşık 800 öğrencinin İstanbul’dan Hamburg’a geldiği kaydedildi…

http://www.hurriyet.de/haberler/gundem/662620/stanbullu-ogrenciler-hamburgda/Istanbullu

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Berlin 28.08.10 (Fotos 2)

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Montag, 30.08.2010, Hamburg

Heute war ein ganz normaler Schultag. Bloß, dass wir besser vertraut waren miteinander und uns freudig begrüßen konnten.

Leider sind die türkischen Schüler im Unterricht in die 9., 10. und 11. Klasse aufgeteilt und so hatten wir heute nur mit wenigen zusammen eine Mittagspause. Aber was soll‘s!

Am Nachmittag hatten wir die Projekte. Ich bin beim Fotografieren, wo außer Damla und uns  deutschen Mädchen nur Jungs sind. Wir haben mit Hr. Zappe die Bilder von Freitag besprochen und uns angesehen, wie überhaupt Spiegelreflex funktioniert und was die verschiedenen Belichtungszeiten bewirken. Danach haben wir unsere „Fotogesichter“ (das heißt eingeübtes Lächeln) besprochen und draußen mit Selbstauslöser Fotos ohne „Fotogesicht“ gemacht. War irgendwie entspannend, sich mal nicht die ganze Zeit Gedanken zu machen, ob man jetzt so gut aussieht wie die anderen und ob das Lächeln echt wirkt (das hier sind grade Insider-Gedanken ;) ).

Danach war leider schon Schluss, aber Justine, Christina, Farina sind mit Ipec, Damla, Nihan und anderen türkischen Jungen und Mädchen ins UCI bowlen gegangen. Ich konnte leider nicht dabei sein, da ich Nachhilfe gegeben habe und Musikunterricht hatte. Aber was soll‘s. So wie es aussieht, machen wir so was bestimmt noch mal!

Ach, ja! Heute begann auch das Wettrennen um die türkischen Schüler, die uns am Wochenende besuchen werden, um den Familienalltag in Deutschland kennen zu lernen.

Das wird bestimmt witzig. Ich hätte es ja auch cool gefunden, wenn die Türken wirklich jeder einen speziellen Partner hätten und die ganze Zeit bei ihm übernachtet hätten. Aber das hätten bestimmt nicht alle Eltern mitgemacht, denn ein Teenie ist genug für sie, glaub ich… So ist auch schön!

Merle

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“Berlin war echt schön” – 28.08.10

Ich bemitleide alle, die nicht mit dabei waren (und das waren viele, weil wir schon um sieben Uhr in Altona sein mussten)! Die Busfahrt war zwar ziemlich lang, aber wir konnten gut schlafen, da es noch so früh war – und sonst gibt es ja auch noch Ipods. Allerdings waren wir alle noch etwas verhalten den Türken gegenüber, was sich im Laufe des Tages aber sehr geändert hat. „Unsere“ Türken sind alle ziemlich cool.

Wir sind mit drei Bussen hingefahren. Mit allen türkischen und ein paar deutschen Schülern aus Bergedorf, Nienstedten – mit denen hatten wir aber nicht so viel zu tun – und Harburg (wir!). Das Wetter war am Anfang total super. In der Mitte hat es zwar einmal ganz doll geschüttet, aber wofür gibt es Regenschirme und Regentänze? Als Erstes waren wir im Bundestag. Ich war da zwar schon einmal drin, aber ich war erstaunt, dass ich trotzdem noch neue Sachen erfahren habe :) Auf der Kuppel war es auch echt total schön! Vor allem wegen des Wetters. Wir vom Fotoprojekt haben noch ein paar Fotos für unser Projekt geschossen und dann ging es runter, für die türkischen Schüler ins Pergamonmuseum und für uns hieß es erst mal freie Zeit bis 17 Uhr.

Wir sind „Unter den Linden“ längs gegangen zum Alex, haben aber leider einen nicht so schönen Umweg genommen. Außerdem hatten wir echt Hunger. Und die Berliner scheinen, im Gegensatz zu uns Hamburgern, eher auf süße Sachen wie Dunkin Donats oder Starbucks zu stehen (mag ich auch, aber nicht mittags). Man kann es gar nicht glauben, aber die Zeit am Alex war ganz schön schnell um. Wir also zurück zu „unseren“ Türken, wo wir sie dann in Gruppen eingeteilt haben und losgezogen sind, um Berlin zu erkunden – eine Stadt, die wir auch nicht viel besser kennen als sie!

Wie sind dann erstmal den schönen Weg zum Alex gegangen, wo wir noch andere getroffen haben. Die Jungs haben gegessen und die Mädchen versucht sich mit einem amerikanischen Musiker zu verständigen, welches Lied er kennt, was wir auch kennen (so gut wie keins!). Wir sind aber weiter gezogen. Wieder zu „Unter den Linden“, weil man wegen des Regenfalls nicht viel erkennen konnte. Wunderschöne Straße! Wie Paris (ein bisschen). Ich habe mich die ganze Zeit mit Ipec oder anderen türkischen Schülerinnen unterhalten. Sie können echt super Deutsch. Und wenn sie etwas nicht wissen, dann rufen sie das Wort ihren Freundinnen zu und gemeinsam finden sie das Wort auf Deutsch oder auf Englisch oder ein ähnliches. Es ist erstaunlich, wie viel wir gemeinsam mit ihnen haben. Ich dachte nicht, dass sie so westlich sind.

Die Zeit war ganz schön schnell um. Wir konnten zwar leider nicht so viel zeigen, aber ich glaube, unseren Austauschpartnern hat es trotzdem gefallen (sie finden Berlin schöner als Hamburg – was aber nicht stimmt :) . Am Ende haben wir uns auf den Rasen vor dem Bundestag gelegt und die Istanbuler Mädchen haben Fotos gemacht. Danach sind wir zum Treffpunkt am Brandenburger Tor, wo die türkischen Schüler uns einen „Liebestanz“ beigebracht haben, bei dem man Arm in Arm im Kreis herumhüpft. Hat ganz schön Spaß gemacht!

Um neun Uhr sind wir losgefahren, nach ein paar Richtungsunstimmigkeiten der Lehrer. Am Anfang waren wir alle im Bus noch laut (wir haben den Türken das Lied „Was wollen wir trinken?“ beigebracht und „Satellite“ von Lena gesungen), aber es wurde ganz schnell ruhig und wir haben geschlafen. Bis wir brutalst auf dem Kiez vom Busfahrer aufgeweckt wurden und den Rest der Fahrt verschlafe,n uns ans helle Licht gewöhnt und aus dem Fenster gestarrt haben (die Türken fanden unsere Partymeile sehr interessant und lustig anzusehen).

Ich fand den Tag wunderschön. Das frühe Aufstehen und die lange Fahrt haben sich auf jeden Fall gelohnt.

Merle

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Berlin 28.08.2010 (Fotos)

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